René Mense
Komponist

 

 

Curriculum Vitae

geb. am 22. Februar 1969 in Hamburg

1981          
erster klassischer Gitarrenunterricht und erste Kompositionen

1982
erster Klavierunterricht

1984-86
privater Klavierunterricht bei Conrad Hansen

1988-95    
Studium im Fach Komposition/Musiktheorie bei Ulrich Leyendecker an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg

seitdem Arbeit als freischaffender Komponist

1995-98
private Ausbildung in klassischer Gitarre bei Ralf Jarchow

seit 2000
intensive Zusammenarbeit mit der Cellistin Christina Meißner (Weimar) und dem Ensemble klangwerkstatt weimar, u.a. mehrfach beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) Hamburg sowie in Weimar, Dresden und beim Festival Junge Kunst im Christus-Pavillon des Klosters Volkenroda (Thüringen)

2002
Auftrag vom NDR Hamburg für das neue werk:
»Child of Ocean« für Altstimme, Flöte, Cello und Klavier

Französische Erstaufführung von  »En Face d'en Face« für Flöte und Harfe durch Mitglieder des Ensemble Intercontemporain im Centre Pompidou in Paris

2003  
Franz-Liszt-Stipendiat der Hochschule für Musik in Weimar

»1. Streichquartett« – Uraufführung durch das Iturriaga Quartett (Leipzig) im Rahmen der Reihe Podium Rolf Liebermann beim NDR Hamburg, Wiederaufführung im Christus-Pavillon des Klosters Volkenroda

2004   
Uraufführung von »Partage« für 20 Spieler durch das Asko Ensemble unter der Leitung von Oliver Knussen im Rahmen von Proms in Paradiso, Amsterdam, weitere Aufführungen in Groningen, Den Haag und Rotterdam

2005
Wiederaufführung von »Partage« mit der London Sinfonietta unter Oliver Knussen in der Queen Elizabeth Hall, London

2006
Kompositionsaufträge für Orgel solo sowie Orgel und Cello für die restaurierte Sonnenorgel in St. Peter und Paul zu Görlitz

Preise

2000
3. Preis beim 1. Göttinger Gitarrenseminar für »Three Dances in the Abtract« für Gitarre solo

2001  
1. Preis beim Toru Takemitsu Composition Award in Tokyo für »Gebilde-Gegenbild« für großes Orchester

2002
2. Preis beim Wettbewerb der Violastiftung Walter Witte (Frankfurt a.M.) für »Incontri« für Sopran und Viola 

2004
2. Preis beim Wettbewerb der Weimarer Frühjahrstage für zeitgenössische Musik  für »A Creature Divided« für Koloratursopran und Ensemble

2008
3. Preis beim Kompositionswettbewerb der Hanauer Kantorei für das Stück »Toben, das die Zeit verpasst hat«, Drei Meditationen über Jeremia, für Orgel solo

Weitere Tätigkeiten

seit 1989
Tätigkeit als Arrangeur bei Peermusic Germany

seit 2007
1. Vorsitzender der Gesellschaft für Neue Musik Hamburg e.V. (GNMH)

seit 2008
Lehrtätigkeit an der Schule für Theatertanz und Tanzpädagogik Erika Klütz, Hamburg

Mitwirkung als Sänger

 

 

 

 

 

 

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